Tibetan Pulsing

Tibe­tan Pulsing

Jeder von uns kennt das Gefühl von Offen­heit und Leben­dig­keit in Momen­ten über­flie­ßen­der
Ener­gie. Diese Lebens­en­er­gie ist immer vor­han­den, in glei­chem Maß, in allem was besteht,
in jedem von uns.

Durch Stress, Ver­un­si­che­rung, Angst und Aggres­sion auf der kör­per­li­chen, der Gefühls– und
geis­ti­gen Ebene ent­ste­hen Blo­cka­den (Gren­zen), die den Fluss der Lebens­en­er­gie in uns behin­dern.
Und so ent­steht Unwohl­sein und der Nähr­bo­den für Krankheit.Hier setzt Tibe­tan Pul­sing an.
Diese Methode geht zurück auf alte Prak­ti­ken tibe­ti­scher und tao­is­ti­scher Klös­ter. Shan­tam Dhee­raj,
der Begrün­der des heu­ti­gen Tibe­tan Pul­sing, erreichte durch die Wei­ter­ent­wick­lung die­ser Arbeit,
dass sie für den west­li­chen Men­schen  zugäng­lich ist. Als Basis ste­hen die 24 Organe unse­res Kör­pers,
wobei sich in jedem Organ ein Grund­prin­zip unse­rer Lebens­ein­stel­lung prä­sen­tiert. Anhand von
Augen­dia­gnose wer­den Schwer­punkte ermit­telt, die nega­tive Auf­la­dun­gen tragen.

Mit­tels Berüh­rung und Druck bestimm­ter Punkte und Regio­nen, getra­gen vom Puls­schlag des
Her­zens, wird das jewei­lige Organ erreicht und wie­der sei­nem ursprüng­li­chen Schwin­gungs­zu­stand
ange­gli­chen. Spe­zi­ell aus­ge­wählte Musik unter­stützt die­sen Prozess.

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